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Über

Ich bin das Mädchen von nebenan.

Ich bin die, die in der Ecke im Unterricht sitzt., einfach weil sie lieber ihrer Fantasie und ihren Gedanken hinterherhängt.

Ich bin diejenige, die auf einer Party ausgelassen tanzt, weil es ihr egal ist, wie andere über sie urteilen.

Und zu allerletzt bin ich die, die nur wenige sehen. 

Doch sie sollen mich hören.

Alter: 24
 



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Blog

Erstsemester – Partytime- mit Vorlesungen als Beiprogramm

Ein Student im ersten Semester zu sein bedeutet anscheinend Feiern bis zum Umfallen. Gefühlt waren die Vorlesungen nur das Beiprogramm zum eigentlichen Programm: den Partys am Abend. Für Einige bedeutete das morgens um halb 8: weg von der Party, rein in die Vorlesung und erstmal Kopf auf den Tisch und schlafen. Jetzt geht es also um die Zeit von 19:00-8:00

19:00 treffen sich die ersten um gemütlich bei einem Kommilitonen erstmal eine gute Grundlage zu schaffen. Also wird Pizza bestellt. Für die Zeit bis die Pizza kommt gibt es Wein und Bier. Nebenbei wird bei den Frauen noch beraten was man denn anziehen soll. 20:00 Pizza ist da und Bier ist leer, also Nachschub. Zum Einstimmen läuft die Danceplaylist auf dem Laptop. 21:00 Jetzt kann man mal so langsam was anderes trinken, also wird Tequila, Rum und das was von der letzten Party noch übrig geblieben ist hervorgeholt. Die Gäste haben natürlich auch einiges dabei. Während der gemütlichen Runde wird über alles Mögliche gequatscht und auch nochmal das Outfit durchdiskutiert. 23:00 So langsam kann es losgehen. Alle nochmal schnell auf Klo. Was bedeutet, dass sich in kürzester Zeit eine lange Schlange vor dem Klo aufstellt. Taschen werden nochmal auf die Wichtigsten Utensilien überprüft. Letzter Blick in den Spiegel und ab geht die Post. Es geht entweder mit der Tram, dem Bus (meist zum Leid des Busfahrers), oder zu Fuß zum ersten Club. Dort setzt man sich erstmal gemütlich in eine Ecke und es gibt ne Runde Alkohol. Dann geht’s für die Damen der Runde auch schon auf die Tanzfläche, die Männer bleiben lieber noch ein bis zwei Runden sitzen. Später trauen auch sie sich auf die Tanzfläche. So geht das dann mit Pausen zum Verschnaufen und Alkoholnachtanken bis zum Morgengrauen weiter. Die Party verlässt man dann entweder betrunken oder schon wieder nüchtern. Allein oder vielleicht auch mit einer netten Begleitung, die man kennengelernt hat oder mit den Freunden zusammen. Entweder geht es nun doch ins Bett oder direkt in den Vorlesungssaal. Jetzt heißt es ausruhen bis der nächste Abend anbricht.

Let the Party never stop.

20.11.15 17:22


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Betrunkene Männer; ein eher kurzes Vergnügen

Eigentlich wollte ich gar nicht feiern gehen. Ich hab zwar das Ticket gekauft, doch mein Bett war dann doch sehr bequem um 23:00, also habe ich abgesagt. Keine 5 Minuten später bekomme ich einen Anruf:

„Ey wo bist du?“

„Ich komm nicht mehr.“

„Ach komm, du musst mit uns feiern gehen, das wird lustig.“

Irgendwie habe ich mich dann doch überreden lassen. Sprich, raus aus dem Schlafanzug und rein in, ja was zieht man denn jetzt an?

Diese Frage hätte sich mir wahrscheinlich gestellt, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. So hieß es: rein ins Kleid, was man zuerst findet, in die Sneakers geschlüpft und los geht’s.

Im Bus merkte ich bereits, was ich verpasst hatte. Um mich herum waren schon alle gut angeheitert und in Singlaune. Der Busfahrer schien davon eher weniger begeistert gewesen zu sein. Letztendlich bin ich dann auf der Feiermeile angekommen. Mit dem Ergebnis, dass ich zwangsweise doch mit Leuten, die ich fast alle nicht kannte, noch losziehen konnte. Und los gings. Mit großen Gruppen ist das so, dass die nie lange zusammen bleiben und immer wieder neue Leute dazukommen. Und so setzte sich die Gruppe neu zusammen. So, dass ich doch wieder ein paar bekanntere Gesichter bei mir hatte.

Und so verging der Abend und man zog von einem Club zum nächsten. Jetzt war ich nun im letzten Club, eigentlich habe ich nichts gegen die Tanzfläche, aber hier war es einfach zu voll. Da konnte man sich nur mit der Masse bewegen. Nachher lichtete es sich dann zum Glück etwas und schon hieß es wieder tanzen. Und dann kommt er und versucht mit mir zu reden. Es hagelt Komplimente, man muss dazu sagen, dass ich einfach nicht mit Komplimenten umgehen kann…, aber das schien ihn nicht zu stören. Aber so ist das mit Männern, die schon gut angetrunken sind und feiern gehen. Kann man euch ernst nehmen, wie soll man unter der Vielzahl an Idioten, überhaupt die erkennen, die das Kompliment auch ernst meinen und nicht nur versuchen dich rumzukriegen. Naja er gehörte wohl zu letzteren. Nach einer Unterhaltung und etwas tanzen, war er auch schon wieder weg. Schade eigentlich, aber so weiß man zumindest woran bei ihnen ist.

5.11.15 16:15


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